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Die Lackierung Auf gehts , jetzt kommt die Farbe.

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Alt 15.06.2008, 10:25   #11
Holger
Lebende Lacker Legende
 
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Moin

Ich selber habe noch keinen gespritzt.

Ein Kollege hatte mal einen, in Rot Met.
Der war nach Trocknung Matt und musste Poliert werden.


Ich Durfte dann mit Polieren

Das Grundmaterial war auch Original, aber mehr weiß ich nicht mehr.

Lackiert wurde mit ner Spritzpistole und Düse, mit der auch der Konventionelle Lack lackiert wurde.
(Das war Anfang der 80er)




Gruß

Holger
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Alt 17.08.2008, 10:13   #12
4l0 cafe racer
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Hallo,

Mein Motorrad war ursprünglich auch mit so nem lack lackiert und wurde dann im laufe der zeit mit einem normalen überlackiert.

Als ergebnis konnte man viele sprünge im lack sehen.

Habs auch gemerkt als ich den tank entrostet habe (mit Zitronensäure und heissen wasser), da wurde der lack ganz weich und ließ sich richtig vom tank abziehen.

Jetzt schleife ich den Tank aber komplett blank um das ordentlich lackieren zu lassen.

gruss, Josef
4l0 cafe racer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2008, 12:39   #13
Holger
Lebende Lacker Legende
 
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Blinzeln

Zitat:
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Habs auch gemerkt als ich den Tank entrostet habe (mit Zitronensäure und heißen Wasser)

Mit was man alles Entrosten kann
(Das war jetzt Ironisch)



Gruß

Holger
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Alt 17.08.2008, 19:03   #14
4l0 cafe racer
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im tankinneren die beste und günstigste lösung

gruss, Josef
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Alt 09.10.2008, 16:03   #15
AlterHase
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Hallo Leute,

während meiner Lehre in den achtzigern hatten wir ab und an Fahrzeuge von Kunden, die mit den thermoplastischen Lacken beschichtet waren.

Wir hatten anfangs recht heftige Probleme damit. Da wir bei dem ersten Kundenauftrag wie gehabt vorbereitet hatten. Das soll heißen
Lack angeschliffen, Spachteln und schleifen, Füllern.

Da der Ablauf so war, dass alle an einem Tag vorbereiteten Fahrzeuge erst am späten Nachmittag gefüllert wurden, stellte sich das Problem erst am nächsten morgen in voller Pracht zur Schau.

Alle Stellen die beim vorbereiten, durchgeschliffen waren, hatten sich "gekräuselt" sprich sind hochgekommen. Und da wir Lehrlinge damals als erste in der Halle waren, um die gefüllerten Fahrzeuge mit dem damals noch verwendeten Nitrospachtel "beizuflicken" und mit Kontrollschwarz zu versehen, fragten wir uns wie das passieren konnte und was die Ursache wäre.

Nach und nach trudelten die Gesellen ein und wurden über die Katastrophe informiert.

Keiner wußte woran es eigentlich lag, bis unser Lackierer bei Opel anrief. die teilten dann mit, dass u.a. Fahrzeuge die in den BENELUX-Ländern mit diesen thermoplastischen Lacken(bei uns hießen die ab diesem Tag Affenschei..) lackiert wurden.

Wat nu?, sprach Zeus. Denn dat Ding muss ja fertig werden.

Füller wurde runtergeschliffen, alles neu abgeklebt und mit HS Fuller die komplette Fläche relativ "trocken"grundiert. Dem Stammlack (Füller) wurde Elasticzusatz beigefügt.

Und siehe da, keine Stellen die hochgekommen sind.

Jetzt mussten wir Stifte natürlich wieder ran, Füller naß schleifen.
Und ja keine Stelle durchschleifen!!! Natürlich ließ sich der Füller relativ schlecht schleifen.

Der Klarlack wurde ebenfalls mit Elastic versehen.

Kleine Anmerkung:

Wenn man bedenkt, wie rasant sich die verwendeten Materialien und die Techniken seit meiner Lehre entwickelten und weiter entwickeln, ist das schon recht heftig. Es hat sich sehr viel getan auf diesem Sektor, auch zum Vorteil der Anwender.

Gruß Manni
__________________
Lieber einmal zuviel gefragt, als einmal zu wenig...! Hat mein Lehrmeister immer gesagt
AlterHase ist offline   Mit Zitat antworten
Danke AlterHase für den Beitrag :
Alt 30.09.2011, 17:26   #16
stefan351
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kleiner tipp: thermoplast-lack geht hervorragend mit sodablasting runter! dann kann man wunderbar einen neuen lackaufbau beginnen. die oberfläche ist danach (sofern keine spachtelbude) ist eine super glatte ausgangsbasis!

hat bei unserem alten ami hervorragend funktioniert!
stefan351 ist offline   Mit Zitat antworten
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acryllacke, genannt, lack löst sich an, thermoplast-acryllacke, thermoplastische, tpa lack, usa lack, usalacke

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