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#1 |
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Stossstangen Schleifer
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hallo freunde
ich möchte mir für lackaufbereitungen eine qualitativ gute poliermaschine zulegen. der festool exzenterschleifer EQ 5mm 150 ist zwar ein guter schleifer, aber für polieren trotz aufsatz nicht wirklich zu gebrauchen... nun wirbt festool für 2 produkte: Getriebe-Exzenterschleifer ROTEX RO 150 http://www.festool.at/Produkte/Seite...O-150-FEQ-Plus • Abschleifen alter Farben und LackePREIS: ca € 550 Rotationspolierer SHINEX RAP 150 http://www.festool.at/Produkte/Seite...spx?pid=570762 • Der universelle Polierer für ein anspruchsvolles FinishPREIS: ca € 450 hier sind 100 euro um und der rotex bietet lt. angebot viel mehr funktionen (ich könnte den kleinen exzenter EQ 150 weitergeben) meine frage an euch spezialisten: ist die hologramfreie 8er bewegung des rotex besser/schlechter oder irgendwie vergleichbar mit einer rotationspoliermaschine? es wird niregends über die polierbewegung selbst gesprochen, nur beim rotex weiß ich dass er auch eine 8 zieht... vielen dank für eure aufklärung lg adrian
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Cadillac Sedan deVille 1981 V8-6-4 6.0 Dodge Spirit 1992 V6 3.0 Buick Skylark Limited 1988 V6 3.0 |
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#3 |
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Stossstangen Schleifer
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sooo war gesterne eine längere einkaufsrunde....
ein einziger händler im umkreis von 100km hatte die festool shinex schon da zum ansehen.... hab mir dann den vergleich zw. makita bo 6040 (thx plast-x) und der shinex gegeben.... ich weiß nicht warum aber das gefühl der shinex ist besser als jeder orgasmus ![]() ich glaube die diskussion bezgl. rotex stirbt, anschaffung zu teuer und najo schleifer hab ich doch schon einen guten.... gibt es schon erfahrungen zum shinex? hat ihn schon jemand gekauft? 450 ocken nur fürn polierer sind halt auch nicht wenig und daher würden mich erfahrungsberichte schon interessieren ![]() lg adrian
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Cadillac Sedan deVille 1981 V8-6-4 6.0 Dodge Spirit 1992 V6 3.0 Buick Skylark Limited 1988 V6 3.0 |
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#5 | |
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Stossstangen Schleifer
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Zitat:
![]() danke schonmal adrian
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Cadillac Sedan deVille 1981 V8-6-4 6.0 Dodge Spirit 1992 V6 3.0 Buick Skylark Limited 1988 V6 3.0 |
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#7 |
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Kotflügel Lackierer
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Also der ist ein reiner Rotationsschleifer der BO hat ja die Umschaltfunktion auf Exzenter
ich habe den SA7000C jetzt an einem Radlauf getestet mit Schleifpaste und anschließender Politur (verschiedene Pads benutzt) also die leichten Oberflächenkratzer habe ich super heraus bekommen jedoch die Tiefen Kratzer die meiner Meinung nach bis auf den BL gegangen sind bleiben natürlich bestehen. Zur Maschine kann ich nur sagen ist etwas groß und schwer aber dafür ruhiger in der Handhabung. Womit ich vorsichtig sein musste war die Kraft des SA die ist wirklich konstant heftig wenn mann mal etwas mehr oder weniger Umdrehungen benutzt, ich finde nur etwas blöd das mann die Drahzalhl nicht im kleinen Bereich feststellen kann um den Finger vom Knopf zu nehmen. Macht aber trotzdem Spaß damit zu polieren. werde mal noch ein paar andere Stellen bei Gelegenheit ausprobieren. LG Kalle |
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#8 | |
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Spiegellackierer
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Huhu Adrian,
Zitat:
Es gibt auch Exzentermaschinen ohne Zwangsmitnahme. Diese sind deutlich einfacher aufgebaut, günstiger und sind eigentlich eher etwas für die Pflegeverrückten. Die Zwangsmitnahme sorgt halt dafür das der Teller immer neben der exentrischen Bewegung, auch eine Drehbewegung vollzieht. Damit muss man nicht so aufpassen die Maschine stets gerade zu halten. Meiner Meinung nach ist das jedoch eher ein Nachteil, denn man lernt auch nicht die Maschine gerade zu halten. Ein weiterer Nachteil ist das man bei diesen Zwangsrotationsexzentern auf die Stützteller der eigenen Marke angewiesen ist. So gibt es zum Beispiel zwar einen kleineren Spot Stützteller für die Rotex, für die Makita weiß ichs nicht, aber für eine Flex 3401 VFG zum beispiel leider gar keinen. Da passt auch nichts anderes dran und man ist immer auf die Stützteller und somit Padgröße angewiesen die die Maschine hat. Rotationspolierer arbeiten schneller, es ist ein wenig schwerer, gerade im Finishbereich, und die Gefahr von Durchpolieren oder Hologrammen ist größer. Gerade das schneller ist es doch worauf es den meisten Gewerblichen ankommt, der Rest ist eigentlich reine Übungssache. Gute Marken wären hier Flex, Makita und Rotex bietet auch gute Polierer an. Wenn ich mir jetzt eine zulegen würde, würde ich wahrscheinlich zur Flex 602 greifen. Diese Maschine hat kann von 0 angefahren werden und kann auch so sehr weit runter in der drehzahl. Austauschbare Kohlebüsten über eine Klappe sind auch praktisch. Die Flex 3403 ist auch ein guter Polierer. Aber eher für den Semiprofi also nicht wirklich für den gewerblichen Dauereisatz. Hohe anfangsdrehzahl aber ansonsten qualitativ ein gutes Maschinchen. Wenn es eine Makita sein soll, dann die 9227. Auch ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und qualitativ sicher ähnlich der Flex 602. Um Hologramme mit so einer Rotationsmaschine zu vermeiden sollte man in der regel in schönen kleinen Teilbereichen arbeiten 60*60cm. Wichtig ist auch das man die Polituren schön durch fährt. Sei es die schleifpolituren oder die zum Finish. Gute saubere Pads sind natürlich ein muss. Ein zugesetztes Pad kann die Politur nicht durcharbeiten und es bleiben stets grobe Schleifkörper zurück. Zur Große bereiche führen zum verfrühten austrocknen der Politur und zu schnelles Fahren arbeitet die Politur auch nicht richtig durch. Für Viele Polituren braucht man im Finish ein weiches pad, bei manchen benötigt man aber auch ein hartes- Mittelhartes. Probieren und Hersteller fragen. Zum schluss noch ein Tipp....versuche vor dem Kauf ein mal den gewünschten Polierer zu testen. Das ding muss einfach gut in der Hand liegen. Ich zum Beispiel komme mit diesen Zwangsrotations exzentern nicht zurecht. Egal obs ne Flex 3401 ist oder eine Rotex 150 oder 125....Die Dinger machen irgend wie bei mir immer was sie wollen. Kein sauberes Arbeiten möglich. Andere wiederrum schwören drauf. Grüße |
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#10 |
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Papierpresser
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Ich habe mal eine Frage,
die genannten Geräte sind alle recht schwer, ist das auf Dauer nicht anstrengend? Ich wollte mir nun für privat eine Maschine zulegen und bin nun schwer am überlegen, welches die richtige Wahl ist. Im Betrieb benutzen wir seit Jahren Rupes LH 16, mit der ich eigentlich ganz gut zurecht komme. Das ist ein Leichtgewicht im Vergleich zur Flex 602 z.B. Wenn man sich am Markt umsieht, sind die aber eigentlich alle so schwer, Leichtgewichte sind da eher die Ausnahme. Das gibt mir schon ein wenig zu denken. Ich habe nun aber noch nie mit so einer großen Maschine gearbeitet, konnte da schon jemand einen Vergleich anstellen? Welche Vor- und Nachteile hat das Gewicht? Bei Polierarbeiten auf dem Dach könnte ich mir ein höheres Gewicht als Vorteil vorstellen, aber sonst? Privat habe ich auch keine Hebebühne, wo ein hohes Gewicht doch eher ein Nachteil sein sollte? |
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| Stichworte |
| exzenterschleifer, festool, polieren, rotationspolierer, rotex, shinex |
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