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| Fragen zur Ausbildung als Fahrzeuglackierer Ihr habt Fragen zur Ausbildung zum Fahrzeuglackierer ? Dann seid ihr hier richtig. |
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#1 |
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Papierpresser
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Hallo,
Ich habe festgestellt dass, ich noch beim Hebelgesetzt grosse Mühe habe. Deshalb werde ich noch einwenig üben... ![]() Eine Radmutter soll mit 100 Nm angezogen werden. Welche Handkraft muss dabei aufgewendet werden, wenn der drehmomentschlüssel eine Länge von 40 cm aufweist? 40 cm = 400 mm 100 Nm = 100 J (verstehe nicht ganz, wiso Nm und Joule brauche ich gar nicht) Denke jetzt mal 100 000 : 400 = 250 N Könnte mir da möglicherweise Jemand, mir dies erklären? Danke für die Hilfe. Gruss |
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#2 |
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Spiegellackierer
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Ich hoffe das wird jetzt nicht zu abgehoben (bin Dipl. Physiker):
Also ein Drehoment ist von der Einheit her dasselbe wie Arbeit oder Energie (daher darfst du Joule und Newtonmeter gleichsetzen, beide lassen sich ineinander überführen). Musst du aber nicht umrechnen, hier ist es nicht sinnvoll oder notwendig. Du musst aufpassen, dass du in Si-Einheiten (sozusagen die Standardeinheiten) bleibst. Daher musst du alles in Meter, Sekunden, Kilogramm, Ampere, Kelvin, Mol und Candela umrechnen. Alle andern Einheiten lassen sich aus diesen zusammensetzen. Energie z.B. : Joule ist dasselbe wie Nm oder kg mal m/s². Also: W = F x s (Drehmoment = Kraft mal Hebelarm) W=100 Nm (= 100 J) F=? s= 40cm = 0,4 m Aus W = F x s folgt wenn du nach F umstellst, indem du auf beiden Seiten der Gleichung durch s teilst: F = W/s = 100 Nm/ 0,4 m = 250 N Wo du die 100 000 hernimmst weiß ich nicht, dein "Fehler" war die Länge in mm statt in Meter umzurechnen. Du kannst dein Ergebnis schon aufgrund der Einheiten (immer hinschreiben!!) auf Plausibilität testen: Du weißt, dass du ne Kraft suchst, in deiner Formel teilst du Newtonmeter durch Meter, also bleibt Newton, die Einheit der Kraft, übrig. Somit stimmt deine Formel, du kannst dich höchstens noch verrechnen. |
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#5 |
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Der ,der mit der Pistole tanzt
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Hi
http://www.zum.de/dwu/depot/pwl106f.gif immer schön im Si einheiten system bleiben und die welt wird gleich viel einfacher http://de.wikipedia.org/wiki/Interna...inheitensystem also immer in m rechnen gruss |
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#8 |
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Papierpresser
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ah, o.k. diese Aufgabe habe ich jetzt verstanden.
Nm : m = N logisch!Vielen Dank für die schnelle und verständliche Hilfe. Trotzdem habe ich wieder so eine Aufgabe, bei der ich nicht ganz folgen kann. Verstehe also nicht ganz was gemeint ist. Ein einseitiger Hebel soll als Sicherheitsventil verwendet werden. Die Hebellänge beträgt 100 mm. Der Verschluss des Ventils befindet sich 12 mm vom Drehpunkt entfernt. Wie schwer muss das am Ende des Hebelsangebrachte Gegengewicht sein, wenn das Ventil bei einem Druck von 60 N öffnen soll? Versuche noch eine Skizze zu machen. Gruss Martin |
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#10 |
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Spiegellackierer
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Also, ich hoffe ich hab die Aufgabenstellung verstanden:
Gesamter Hebel ist 100 mm = 10 cm =0,1 m lang, der Drehpunkt ist 12 mm = 1,2 cm = 0,012 m vom Ende mit dem Ventil entfernt. Damit wäre l1 = 0,012 m und l2 = 0,088 m, eben der verbleibende Rest vom Hebel. Kraft mal Hebelarm bleibt konstant: F x l = const also: F1 x l1 = F2 x l2 F1 = 60 N l1 = 0,012 m F2 = ? l2 = 0,088 m Aus F1 x l1 = F2 x l2 folgt: F2 = F1 x l1 / l2 = 60 N x 0,012 m / 0,088 m = 8,18 N Mit F2 = m x g folgt für m: m = F2 / g = 8,18 N / 9,81 m/s² = 0,833kg Es genügen also 833 g auf der andern Seite um das Ventil mit der benötigten Kraft von 60 N zu öffnen. Statt mit 9,81 m/s² wird in der Schule auch oft mit 10 m/s² für die Erdbeschleunigung g gerechnet. Der Weg stimmt garantiert, ich bin mir nur nicht sicher ob ich die Hebellängen in der Aufgabenstellung richtig interpretiert habe. Das mit dem "einseitigen" Hebel verwirrt mich etwas.... |
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