Gefälschte Sata Lackierpistolen.

5. Juli 2011

Gefälschte Sata Lackierpistolen.

 

Qualitativ hochwertige Produkte werden immer häufiger kopiert. Äußerlich sind sie heutzutage kaum noch von den Originalen zu unterscheiden. Dies gilt leider auch für Lackierpistolen, wie die Firma SATA berichtet. Die vermeintlichen Schnäppchen müssen, so der Marktführer im Lackierpistolen-Segment, oft teuer bezahlt werden. Denn mit dem niedrigen Preis für gefälschte Lackierpistolen sinken auch ihre Lebensdauer, die Leistung und vor allem die Qualität der Lackierergebnisse.

Bei der Bekämpfung der Produkt- und Markenpiraterie geht es SATA um den Schutz der Kunden und um die Sicherung des Vertrauens der Kunden in die Marke „SATA“. Durch kontinuierliche Marktbeobachtung und durch die konsequente Einleitung rechtlicher Schritte gegen Hersteller und Händler dieser Produkte schützt SATA die Anwender vor Fälschungen. Kunden, die sich vor Plagiaten schützen wollen, empfiehlt SATA, zwei Punkte zu beachten:

1. Pistolen sollten ausschließlich im autorisierten SATA-Fachhandel gekauft werden. Dabei ist auf die korrekte Typenbezeichnung zu achten. Angebote im Internet, insbesondere auf Auktionsplattformen sind mit Vorsicht zu genießen.

2. SATA schützt ihre Produkte durch Echtheitslabel (SAL) auf der Verpackung. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass Verpackung und Echtheitslabel unbeschädigt sind. Die Echtheit der Produkte kann auf der SATA-Website überprüft werden: Dazu rubbelt man einen der beiden verdeckten SAL-Codes auf dem Echtheitslabel frei und gibt Sie diesen unter www.sata.com/original ein. So kann man zweifelsfrei feststellen, ob es sich bei dem erworbenen Artikel um ein SATA-Original-Produkt handelt.

Eine Übersicht einiger Nachbauten findet sich unter www.sata.com/Plagiate.

Quelle: Lackiererblatt.de

 

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