Festool Weltneuheit – die revolutionäre LEX Generation

3. September 2012

Im Juli 2012 stellte der deutsche Systemanbieter Festool automotive systems ausgewählten, internationalen Fachjournalisten die revolutionäre Druckluftlösung LEX Generation vor.

10x höhere Lebensdauer im Vergleich zu gängigen Druckluft-Schleifern, ölfreier Motor, extrem niedriger Druckluftverbrauch und niedrige Vibrationswerte zeichnen die neue LEX Generation aus. Ein revolutionäres System für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Geringere Kosten verbessern die „Profit Zone“

Laut Festool hat die neue LEX Generation nur eine Mission: Ihre Werkstatt in eine Profit Zone zu verwandeln! Denn für Festool automotive systems ist die Steigerung von Effizienz und Profit die große Antriebsfeder am Markt. Dabei hat der Systemanbieter die Senkung der offenen und versteckten Kosten in den Betrieben im Visier. Regelmäßige Rechnungen über Energie- und Servicekosten sind offene, klar messbare Werte, die durch eine passende Lösung sofort und dauerhaft gesenkt werden können. Versteckte Kosten hingegen entstehen beispielsweise durch unklare Prozesse und dadurch erzeugte Nacharbeiten. Auch Dauerbelastung durch Lärm ist kaum messbar, kann aber dennoch den Profit beeinträchtigen. Durch die Reduzierung der beiden Kostenarten, kann jede Werkstatt ihre „Profit Zone“ dauerhaft erreichen oder verbessern.“ So Ronny Lindskog, Leiter automotive systems.

 

Im Detail

Die neuen Maßstäbe des neuen LEX 3 Systems suchen ihresgleichen im Markt. Denn sie verbessern die Gesamtleistung der Karosserie- und Lackierwerkstätten.

Die Energiekosten eines Betriebes werden durch den unschlagbar niedrigen Druckluftverbrauch der LEX 3 150 von nur 290 l/min sofort gesenkt! Dies entspricht einer Druckluftreduzierung um bis zu 30%. Mit einer bis zu 10x höheren Lebensdauer, im Vergleich zu gängigen Druckluft-Schleifern am Markt, reduziert der LEX Serviceaufwände auf ein Minimum.

Der Gesetzgeber drängt auf immer niedrigere Vibrationswerte, um beispielsweise Durchblutungsstörungen zu verhindern. Die Gesundheit der Lackierer ist Festool wichtig. Deshalb misst der Hersteller seine Maschinen an drei Achsen und setzt sich dabei hohe Ziele. Die Werte der neuen LEX 3 150 liegen beim 3 mm Hub bei 3,7 m/s2 bzw. beim 5 mm Hub bei 3,9 m/s2.

Die ergonomische Form und die geringen Vibrationswerte der Schleifer verbessern die Handhabung und schonen die Handinnenflächen und Arme.

Das spürt der Anwender direkt. “Flächen, die ich normalerweise von Hand schleifen muss, kann ich jetzt mit der Maschine erledigen. Die Vibration ist so gering, dass ich den neuen LEX 3 auch in empfindlichen Bereichen einsetze. Das spart mir Zeit und ich schone meine Hände.“, so Jerry Ahlgvist, Lackierer bei dem schwedischen Hightech Sportwagenhersteller Koenigsegg.

Auch die niedrigen Geräuschwerte wirken sich positiv im gesamten Arbeitsbereich aus. Gerade im ruhigeren Finishbereich ist der kleine, robuste Druckluft-Schleifer LEX 3 77 angenehm im Arbeiten.

 

Die perfekte Kombination

Vielen Lackierern ist das IAS Schlauchsystem mit den drei integrierten Funktionen bekannt: Absaugung, Druckluft und Abluft. Diese Kombination bringt eine leichte Steifigkeit. In Kombination mit dem neuen IAS 3 light Schlauch hat der Lackierer ab sofort eine leicht führ- und kontrollierbare Arbeitseinheit in der Hand. Denn der neue IAS 3 light Schlauch ist um 20% dünner und führt die Abluft diffus über eine Außenmanschette ab. Das ermöglicht einen wesentlich flexibleren Schlauch bei gleichzeitigem Schutz der Arme gegen Kälte. Zugute kommt diesem System auch, dass die Motoren der LEX 3 Generation nicht geölt werden müssen. Auch beim Arbeiten mit dem IAS 3 light Schlauch tritt deshalb kein Öl aus, welches die Schleifoberfläche verschmutzen könnte. “Staubabsaugung ist für mich sehr wichtig. Der leichte Schlauch zusammen mit dem neuen LEX 3 macht die Arbeit viel einfacher. Gerade auch bei längerem Schleifen.“, Mikael Ljungdahl, Lackierer bei Koenigsegg.

Die neue LEX Generation gibt es auch als mobilen Kompakt- Arbeitsplatz, kombiniert mit Zubehör und Verbrauchsmittel für die Lackiervorbereitung und für den Finishbereich.

 

Die komplette Generation LEX

Die robusten Druckluft-Exzenterschleifer LEX 3 gibt es mit den Schleiftellerdurchmessern 125 und 150 mm in den Schleifhüben 3 und 5 mm. Für den Finish-Bereich gibt es nun auch den LEX 3 77 mit 77 mm Schleiftellerdurchmesser. Der neue Fusion-Tec Schleifteller ø 150 mm für die Typen LEX 3 150/3 und LEX 3 150/5 zeichnet sich durch eine noch höhere Standzeit bei der Klette und im Kantenbereich aus. Durch die geringere Höhe entsteht so auch ein viel besseres Gefühl für die Oberfläche. Natürlich hat auch der neue Fusion-Tec Schleifteller das bewährte Multi-Jetstream Prinzip für perfekte Absaugung.

 

Das IAS 3 System gibt es in zwei Ausführungen. Die IAS 3 Vollvariante ist ideal für den Lackierer, der gerne mit dem Rundum-Schutz arbeitet. Der Schlauch vereint drei Funktionen: integrierte Absaugung, Druckluft und Abluft. Der um 20 % geringere Durchmesser des IAS 3 light Schlauches eignet sich besonders für lange Schleifeinsätze oder senkrechtes und kurviges Schleifen. Natürlich passt das IAS 3 Schlauchsystem auch auf den kleinen Druckluftschleifer LEX 3 77. Für den Finish-Bereich kann über eine Kapsel auch ein reiner Druckluftschlauch angeschlossen werden.

„Mit der neuen LEX-Generation bieten wir ein extrem langlebiges und energieeffizientes Druckluftsystem mit geringem Druckluftverbrauch, ölfreien Motoren, niedrigen Vibrations- und Geräuschwerten und einem patentierten, integrierten Absaugsystem an. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: bis zu 30 Prozent Energieersparnis und mehr Durchsatz für die Werkstatt. Lackierer arbeiten darüber hinaus gesundheitsschonender. Das spart Kosten, steigert die Effizienz und führt zu mehr Profitabilität.“, so Produktmanager Markus Till.

 

Festool bietet für alle Druckluft-Schleifgeräte das passende Schleifmittel und Zubehör an.

 

Mehr Informationen auf www.festool.de/lex3.

Oder auf der Automechanika 2012 Halle 11.1, Stand C 63.

 

 

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