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| Die Spritze Fragen und Diskussionen rund um die Lackierpistolen. |
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#1 |
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Team Leader
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Hi
Hier habe ich mal den Aufbau einer Lackierpistole. [1]Luftdüse / Hornbohrung [2]Farbdüse [3]Farbnadel [4]Dichtung / Farbnadel [5]Luftkolben [6]Batterie [7]Abzugshebel [8]Digitale Druckanzeige [9]Farbkenzeichnung (z.b Rot = Klarlack , Grün = Füller) [10]Druckluftanschluss [11]Rund,Breitstrahl Regulierung [12]Druckluft Regulierung [13]Materialmengen Regulierung [14]Lacksieb |
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#3 |
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Papierpresser
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Spritzpistolen, Spritzsysteme
Werkzeuge, die zum Auftragen von Beschichtungsstoffen durch Zerstäuben dienen. Bei den Spritzpistolen ist die einfache Fixierspritze (Fixiergeräte) durch eine komplizierte Konstruktion ersetzt, bei der die Zufuhr von Spritzmaterial und Pressluft automatisch erfolgt und durch einen Abzugshebel manuell regulierbar ist. Das Lack-Luft-Gemisch tritt durch eine Düse aus und wird durch die Düsennadel reguliert. Die Lackzufuhr zur Düse erfolgt nach verschiedenen Verfahren: 1. Saugsystem: das Material fließt durch die Schwerkraft in die Pistole; 2. Fließsystem: das Material wird aus dem unten hängenden Becher hochgesaugt; 3. Großbetriebe mit ständiger Spritzarbeit verwenden das Drucksystem, bei dem der Beschichtungsstoff der Pistole aus größeren Kesseln unter Druck zugeführt wird. Ein Nachfüllen durch den Verarbeitenden erübrigt sich dadurch. Um ein Absetzen von Pigmenten usw. zu verhüten, wird der Inhalt der Druckkessel durch Rührer u.ä. in Bewegung gehalten. Eine Weiterentwicklung des Drucksystems ist das Umlaufsystem, das die zu spritzende Lackfarbe in ständiger Bewegung hält und den von der Pistole zurück laufenden, nicht benötigten Anstrichstoff stets wieder durch ein Sieb treten lässt. Dies garantiert gleichbleibende Viskosität, Temperatur und Reinheit und verhindert ohne zusätzliche Rührvorrichtung das Absetzen schwerer Bestandteile. Bei den Druckluftpistolen selbst unterscheidet man zunächst zwischen Hochdruck- und Niederdruckpistolen. Die Luftzufuhrkanäle bei den letzteren sind viel größer als bei Hochdruckpistolen, denn im Niederdruckverfahren wird die 8- bis 10fache Menge Luft verbraucht und oft auch ein Teil der Druckluft in den Farbbecher abgeleitet, damit die Flüssigkeit unter leichtem Druck zur Spritzdüse gelangt. Niederdruckpistolen besitzen eine Ausblasöffnung, durch welche bei eingeschaltetem Gebläse die Luft ausströmt, solange sie nicht durch Bedienung des Abzugshebels, der die Ausblasöffnung schließt und die Farbzufuhr freigibt, zur Düse geleitet wird. HVLP-Spritzen. Die Form des Spritzstrahls hängt davon ab, wie die Druckluft aus dem Pistolenkopf austritt. Die Strahldicke wird vom Düsendurchmesser bestimmt. Die Düsen sind auswechselbar. Die drei Teile Luftdüse, Farbdüse und Farbnadel, die aufeinander abgestimmt sind, müssen stets zusammen ausgewechselt werden. Für verschiedene Spritzstrahlformen benötigt man dagegen unterschiedliche Pistolenköpfe. Bei den zumeist üblichen Spritzpistolen sind die Möglichkeiten Rundstrahl und Flachstrahl kombiniert, indem zwei verschließbare zusätzliche Seitenluftdüsen eingeschaltet werden können, deren Luftstrahl den aus der Mitte austretenden Rundstrahl flachbläst. Meistens geschieht die Einstellung stufenlos, sodass Zwischenformen des Spritzstrahls eingestellt werden können. Für spezielle Lackierobjekte oder Lackmaterialien gibt es verschiedenste Düsenausführungen, wie Rundstrahl- und Schlitzdüsen, Tellerinnenmischdüsen u.a. Als Sonderformen von Druckluft-Spritzpistolen sind erwähnenswert die Mischpistolen mit je zwei Zuleitungen und Spritzdüsen (oder einer Spezialmischdüse), die zum Verarbeiten von Zweikomponentenlacken dienen. Um vorzeitige Reaktion der Lackbestandteile zu verhindern, wird hier der Härter erst vor der Spritzdüse in den Stammlackstrom geleitet oder aber getrennt ausgespritzt, sodass sich die Komponenten im Spritzstrahl vereinigen. Ferner gibt es Mehrfachpistolen, auf welche zwei (oder mehr) Farbbecher montiert sind (bzw. in die mehrere Zuleitungen münden), sodass man abwechselnd oder gleichzeitig verschiedene Lacke spritzen kann. Heißspritzpistolen sind mit elektrischen Einrichtungen verbunden, die die Spritzmaterialien erwärmen. An einem Thermostat stellt man die Durchlauferhitzer so ein, dass gleichbleibende Temperatur des Spritzgutes gewährleistet ist. Beim Spritzen im Druck- oder Umlaufverfahren verwendet man normale Spritzpistolen; der fließende Beschichtungsstoff wird durch um die Farbzuleitung gelegte Heizeinrichtungen erhitzt und durch i.d.R. elektrisch oder aber mit strömendem Heißwasser geheizte Außenschläuche warmgehalten. Airless-Spritzpistolen: Für das Airless-Kalt- und Heißspritzen sind Spezialspritzpistolen erforderlich, die dem für diese beiden Verfahren üblichen Lackdruck von 40 – ca. 600 bar standhalten. Da hier nur der Flüssigkeitsdruck zum Zerstäuben des Lackes dient, fallen alle komplizierten Steuerungseinrichtungen für Luft fort. Der Aufbau einer solchen Spritzpistole ist daher sehr einfach, der Spritzstrahl ist relativ "hart". Elektrische Spritzpistolen: Ein Elektromotor treibt die Hochleistungspumpe an. Diese saugt das Material aus dem Farbbecher, verdichtet es auf 120 – 160 bar und drückt es zur Düse. Die Funktionsweise entspricht also dem Airless-Gerät. Die Düsenbohrungen liegen zwischen 0,3 und 1,5 mm. Zum Spritzen größerer Flächen lassen sich die üblichen Rundstrahlpistolen gegen Flachstrahldüsen wechseln. Mit den elektrischen Spritzpistolen kann man die großen Flächenleistungen der üblichen Airlessgeräte natürlich nicht erreichen. Man verwendet die elektrischen Spritzpistolen v.a. zum Verarbeiten von dünnflüssigem Material. Die Geräte sind preisgünstig, handlich und nahezu wartungsfrei. Pflege der Spritzgeräte: Nach jedem Gebrauch ist sorgsame Reinigung der Spritzpistolen notwendig. Zunächst wird Verdünnungsmittel durchgespritzt, danach werden die Düsen und die Farbnadel in Verdünnung gelegt und gesäubert. Die ganze Druckluftpistole darf man nicht in das Reinigungsmittel legen, weil die Dichtungen (Leder, Gummi, Kunststoff) dadurch zerstört würden. Die pflegeleichten Airless-Pistolen sind in dieser Hinsicht unempfindlich. Bei Kombinationsgeräten ist die Pflegeanleitung des Herstellers zu beachten. Vorteilhaft ist der Einsatz von Spritzpistolen-Reinigungsanlagen (Waschanlagen), die eine schnelle und schonende Reinigung ermöglichen. Quelle: Malerlexikon von Callwey |
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| Danke wlad für den Beitrag : |
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#4 |
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Kotflügel Lackierer
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Spritzpistolen sind ne nette Sache wenn mann sie pflegt!!!!!!!!!.
Ich habe mal die Tage inn ner Restekiste der Firma geschaut und ne Walter Pilot III gefunden,menno was n Siff.pfui bähhhh. Aber ihr kenn mich,das was ich in den Fingen bekomm wird schon,nun ich hab sie mal zerlegt und gereinigt,innen kommt noch. Komm eben nach 2 Std polieren aus n Kellern und muss sagen,WOW sieht die gut aus,( nur mit n Baumarktset gemacht) Alles was Messing ist,mhhhh brauch noch ne Ladung Politur,auch das äussere,aber wenn mein Lackiermeister sie sieht morgen der fällt um. In der Pistole ist ne Hülse geschraubt dort wo der Becher drann kommt da ist sie defekt,aber ich habe schon ne Mail nach Walter in Wuppertal geschickt,sie können helfen. Muss sie nur vorsichtig ausbohren per Dremel,dann kommt ne neue rein. Fotos ,ich versuche es morgen ,sie steht vor mir ,wasn Glanz geil. Gruss Paul.
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IWL Roller Troll1 bj 1964 ,-- 2 mal Berliner Roller bj 62--Trabant 601 S bj 86--Trabant 601 S bj 1980 !! Trabant P 500 bj 1960--Trabant P 600 bj 1963--NSU Quickly N bj 1956. ICQ nr--382-302-465 |
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#5 |
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Team Leader
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eine Pilot III, einfach geil die Spritze, serienmäßig für konventionelle Lacke bestückt,
man kann aber Düsensätze für Wasserlacke aus Edelstahl nachbestellen. Und was noch besser ist , die Düsensätze sind von 0,5 bis 3,5 mm lieferbar. Du wirst viel Freude an der Flinte haben, falls du die hinbekommst. |
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#6 |
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Kotflügel Lackierer
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Moinsen Problem gelöst.
In der Pistole ist ne neue Hülse drinn hab die alte vorrrrrsichtig ausgebohrt ist ja n linksgewinde,das soll auch mal einer wissen. Am Gewinde sind gannnnz kleine Macken drann,hab aber vorsichtigerweise n Teflonband drummgewickelt ums Gewinde. Morgen mal n Becher anschrauben von der anderen,und mal mitnehmen zur Firma und reinigen per Druckluft und verdünner. Ein Glück das nicht mehr kaputt gegangen ist. Eingeschraubt ist ne 2 mm Düse,denk damit kann ich ordendlich mit Füller arbeiten. Mfg Paul.
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#8 |
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Kotflügel Lackierer
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Tach.
Schlechte Nachrichten,die Walter geht nicht mehr,brauche n neuen Pistolenkörper,weil da wo normalerweise Luft rauskommt ,kommt verdünner shit. Da war wol der Bohrer n bischen zu tief drinn weil die Hülse ist unten nicht gerade sondern schräg,heisst in der Pistole passt sie genau hinein das gegenstück ist auch schräg,vergleich mit ner Brille die Gläser,sonn scheiss.( aussen und innen) Mein Fehler,aber die andern Teile kann ich ja noch gebrauchen,mal ne Mail an Walter schicken ob sie so was haben,ist eben raus. Heut ne nagelneue Nadel und Düse bekommen von n Kollegen,die andern Luftkappen baden in verdünner. Gruss Paul.
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#9 |
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Lebende Lacker Legende
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Wenn das keiner Liest, stolpert man auch nicht darüber ![]() Aus dem Lexikon Kopieren kann jeder, nur wenn man nicht selber den Text Kontrolliert, passieren solche Fehler. Aber gut, das Du den Beitrag mal gelesen hast, so wurde der Fehler auch mal entdeckt. ![]() Gruß Holger |
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#10 | |
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Lebende Lacker Legende
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Zitat:
Die Erklärung mit dem Fließsystem ist nicht ganz richtig. Beides sind Unterdrucksysteme, die die Farbe durch Unterdruck ansaugt. |
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